Träume schenken

Das sind wir

Im Mai 2014 haben wir uns aufgemacht um für vier Monate das für uns bis dahin vollkommen unbekannte Land Guatemala zu erkunden. Wir, das sind Sarah Vollmer und Barbara Schubert aus Loßburg. Was uns dazu bewegt hat diese Homepage ins Leben zu rufen? Unglaubliche Erfahrungen! Die allerschönsten, aber auch die am meisten schockierenden… Oft werden wir gefragt, wie wir denn auf Guatemala gekommen sind. Das war für uns trotz Unwissen über das Land nach einem Gespräch mit einer deutschen Organisation, die Sprachkurse und Praktika in der ganzen Welt vermittelt eindeutig. Guatemala ist unter den vielen anderen Ländern eines, das wirklich Hilfe benötigt und von der eigenen Regierung kaum unterstützt wird …

Der Schwarzwälder Bote berichtet über die Fortschritte des Projektes

Die regionale Zeitung “Schwarzwälder Bote” hat zu unserer großen Freude erneut einen Zeitungsartikel veröffentlicht. Diesmal über die Fortschritte des Projektes und was durch Ihre Spenden schon alles in die Tat umgesetzt werden konnte. Wenn Sie den kompletten Zeitungsbericht lesen möchten, klicken Sie bitte auf den unten stehenden Link. http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.lossburg-bildung-als-weg-aus-dem-chaos.e75e11f4-0194-49d1-87d1-669134e0499b.html

Der Schwarzwälder Bote berichtete über unsere Erfahrungen

Die regionale Zeitung „Schwarzwälder Bote“ hat einen Zeitungsartikel nach unserer Rückkehr über unsere Erfahrungen veröffentlicht. Wenn Sie den kompletten Zeitungsbericht lesen möchten, klicken Sie bitte auf den unten stehenden Link. http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.lossburg-ein-funken-hoffnung-im-chaos.734272b3-2742-4301-81a3-dc4e83d04d45.html

Unser Beitrag vor Ort

Unseren allerersten Tag auf der Müllkippe werden wir wohl immer in Erinnerung behalten! Wir fuhren, wie später jeden Tag, eine Stunde von der Stadt Antigua in Richtung Escuintla. Dies liegt in der Nähe des Pazifiks und ist dementsprechend heiß und schwül. Der Geruch des Mülls empfing uns schon mehrere hundert Meter vor der eigentlichen Müllkippe. Wir fuhren an den Wellblechhütten vorbei direkt an die Müllkippe, auf der sich zu unserem entsetzen auch Menschen niedergelassen haben. Doch zum Erschrecken war keine Zeit, denn gleich kamen vor Freude strahlende Kinder auf die ihnen bekannten Projektmitarbeiter zugestürmt! Immer mehr mit dem Gestank von brennendem Müll konfrontiert bekamen wir eine kleine „Führung“ über die …

Die Schule

Die Schule möchten wir hier in einem extra Unterpunkt aufführen, da sie eine große Rolle im Leben der Kinder spielt. Diese liegen uns besonders am Herzen und die Schule ist für sie eine große Chance irgendwann vielleicht einmal ein besseres Leben führen zu können. Deshalb haben wir uns ihr im Besonderen angenommen. Vor Ort, aber auch mit der Unterstützung der Lehrergehälter durch Spenden. Besonders toll finden wir die seit 2015 bestehende Möglichkeit einzelne Kinder zu sponsern. Das bedeutet man bezahlt monatlich 25 Dollar (oder im Voraus für ein Jahr) und unterstützt damit die Schulbildung eines der Kinder. Dieses Kind bekommt von dem Geld eine Schuluniform, Schuhe (die sehr wichtig sind), …

Der Name „Träume schenken“

Der Name „Träume Schenken“ kam uns nach dem Ausflug mit einigen der Kinder nach Antigua in den Sinn. Diese Kinder und auch die meisten ihrer Eltern hatten vor dem Ausflug noch nie etwas anderes gesehen als die Müllkippe. BuildinGuate hatte die Idee den Kindern etwas anderes zu zeigen und einen Ausflug in die schöne Kolonialstadt zu machen. Anfangs waren wir irritiert über den Vorschlag und dachten es sei nicht förderlich die Kinder sehen zu lassen was sie alles nicht haben. Nach einiger Zeit der Überlegung und Gesprächen mit den Projektmitarbeitern waren wir dann aber überzeugt davon, dass die Kinder sehen müssen wie die Welt außerhalb ihrer Müllkippe  aussieht und dass …

Wieder in Deutschland

Die Lebensumstände der Kinder und Familien auf der Müllkippe haben unser Herz berührt und uns dazu animiert, in unserer heilen Welt in Loßburg andere Menschen von diesen Menschen in Guatemala zu erzählen und mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen an diesem Ort (mit den für uns unvorstellbaren Lebensbedingungen) etwas zu verändern. Was wir bisher gemacht haben um von den Lebensumständen der Menschen auf der Müllkippe zu erzählen und Spenden zu sammeln: Vorträge (auf Wunsch in der Gemeinschaftsschule Loßburg, im Kinderheim Loßburg-Rodt und der Fachschule für Sozialwesen in Flehingen) Zeitungsartikel im Schwarzwälder Bote Weihnachtsverkaufsstand vor dem Edeka in Loßburg Durch diese Aktionen und viele Spender konnten wir bis heut …